Slide item 1
Slide item 2
Slide item 3
Slide item 4
Slide item 5
Slide item 6
Slide item 7
Slide item 8
Slide item 9
Slide item 10

Auf dem „Circuit of the Americas“ in Texas (USA) erlebte Leipert Motorsport aus Wegberg den „American Big Dream“ – Nach der Pole Position der Klasse SPX lief auch der Langstreckenklassiker einwandfrei. Nach 24 Stunden überquerte das Team rund um das Fahrerquintett Harald Schlotter (Deutschland), Gregg Gorski (USA), Aleksander Schjerpen (Norwegen), Alexey Karachev (Russland) und Denis Soglaev (Russland) als Sieger der SPX-Klasse und gesamt Siebter die Ziellinie. Dank des Klassensiegs in der SPX kürte sich das Team zu den „Champions of the Continents“ sowohl in der Team-, als auch Fahrerwertung sowie der gesamten GT-Klasse.

 

Wegberg, Deutschland – Dienstag, 19.November 2019

Kontinuität, Teamzusammenhalt und unermüdlicher Einsatz zahlten sich vergangenes Wochenende beim 24 Stunden Rennen von Cota aus. Der Einsatz mit dem Lamborghini Huracán Super Trofeo und dem schnellen Leipert Motorsport Fahrerteam bescherte der von MOTUL unterstützten Mannschaft gleich mehrere Meisterschaftstitel. Ein erfolgreiches Wochenende zusammengefasst:

Von der Pole Position zum Klassensieg

Bereits im Qualifying zeigten sich alle Fahrer von ihrer besten Seite. Der „Circuit of the Americas“ weist eine Streckenlänge von 5,4 Kilometern auf. Die Leipert Motorsport Fahrer bewiesen Ruhe und Geschick auf der anspruchsvollen Strecke und setzten nach der Umrundung der 20 Kurven die Messlatte weit nach oben. Am Ende blieb das Team ungeschlagen: Die Pole Position der Klasse SPX (Startplatz neun gesamt) war ihnen sicher!

Die ersten elf Stunden des Rennens am Sonntag liefen einwandfrei. Der Lamborghini, der vorab bestens vorbereitet wurde, lief wie ein Uhrwerk. Alle Fahrerwechsel wurden reibungslos absolviert. Nach der ersten Hälfte lag die Lamborghini-Truppe in Klassenführung und auf Platz acht gesamt. Am Sonntag glänzte das Team erneut und meisterte auch die letzten 13 Stunden. Als am Ende die Zielflagge geschwenkt wurde, jubelte die Truppe rund um Teamchef Ingo Leipert und Chefingenieur Marc Poos über den Klassensieg in der SPX und einen siebten Gesamtplatz. 

Viermal „Champions of the Continents“

Das Wochenende war mit dem Sieg aber noch lange nicht der einzige Höhepunkt, denn am Ende wurde Leipert Motorsport in der GT-Klasse gesamt zu den „Champions of the Continents“ gekürt. On Top kam derselbige Titel auch in der SPX Klasse, den das Team auch bereits 2017 für sich gewinnen konnte. Des Weiteren konnte sich Leipert Motorsport Fahrer Harald Schlotter über den Titel des „Champion of the Continents in der SPX-Fahrerwertung sowie in der GT-Klasse gesamt freuen.

Leipert Motorsport und seine Fahrer feierten an diesem Wochenende in Texas wieder einen Mega-Erfolg – und das vollkommen verdient! Harte Arbeit, unermüdlicher Einsatz und ein harmonisches Team zahlen sich am Ende immer aus. Chapeau an das gesamte Team und alle Fahrer für diese Leistung!