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Sehr zufrieden mit dem zweiten Rennwochenende in der Blancpain Endurance Series reiste das Team rhino´s Leipert Motorsport aus dem spanischen Navarra ab. Das portugiesische Trio Duarte Felix da Costa, Lourenço Beirão da Veiga und Ricardo Bravo sicherte sich im orange/schwarzen Lamborghini Gallardo GT3 den dritten Rang in der Pro/Am-Wertung. Das Schwesterfahrzeug mit dem Finnen Mika Vähämäki, dem Niederländer Olivier Tielemans und dem Deutschen Dennis Vollmair erreichte nach einem technischen Problem doch noch den gesamt 21. Platz.

Nach den Qualifying Sessions sprang für den Lamborghini mit der Start-Nr. 6 und den portugiesischen Piloten die 15. Position heraus, für das zweite Trio mit der Start-Nr. 7 die 14. Startposition. Beim Start zu dem dreistündigen Rennen konnten die Startfahrer Da Veiga und Vähämäki ihre Positionen halten. Der zweite Lauf der Blancpain Endurance Series gestaltete sich höchst turbulent: Gleich zwei Mal musste das Safetycar auf Grund verunfallter Fahrzeuge ausrücken. Die erste Safetycarphase nutzte Team rhino´s Leipert Motorsport, um die Start-Nr. 6 mit da Veiga zum Fahrerwechsel an die Box zu holen. Als Bravo auf die Strecke zurückkehren wollte, schaltete die Boxenampel auf Rot, da das gesamte Fahrzeugfeld die Boxengasse passierte. So verlor Bravo einige Positionen, die er in den kommenden Runden wieder zurückeroberte. In der 65. Runde übernahm da Costa, machte nochmals mit konstant guten Zeiten Plätze gut und überquerte als Gesamtzehnter die Ziellinie. Das Team freute sich über den dritten Platz auf dem Podium in der Pro/Am-Wertung, somit liegt das portugiesische Trio in der Tabelle auf Position vier.

Vähämäki kam kurz nach dem Schwesterauto in die Box zum Fahrerwechsel. Tielemans, der das Fahrzeug übernahm, hatte bei der Ausfahrt mehr Glück und kam auf Rang sieben liegend wieder auf die Strecke. Kurze Zeit später schaltete sich beim Lamborghini Nr. 7 der Kompressor der pneumatischen Schaltung wegen Überhitzung ab. Der Niederländer Tielemans konnte nicht mehr schalten und musste in die Box. Nach einer rund 20-minütigen Reparaturpause kehrte die Nr. 7 mit Vollmair am Steuer auf Platz 28 liegend ins Rennen zurück. Der Deutsche arbeitete sich mit Spitzenzeiten kontinuierlich nach vorne, machte 7 Positionen gut und kam als 21. ins Ziel.

Ingo Leipert, Teamchef rhino´s Leipert Motorsport: „Ich bin mit dem zweiten Wochenende in der Blancpain Endurance Series sehr zufrieden. Trotz der roten Boxenampel bei Fahrzeug Nr. 6 und dem defekten Kompressor am Schwesterauto haben wir wieder den Beweis für die gute Performance unserer Fahrzeuge und Fahrer erhalten. Ohne die Probleme mit dem Kompressor wäre mit unserem internationalen Trio ganz sicher auch ein Top 5 Platz drin gewesen. Auch unsere portugiesischen Piloten haben eine sehr gute Leistung gezeigt, die mit Rang drei letztendlich belohnt wurde."

Das nächste Rennwochenende in der Blancpain Endurance Series ist gleichzeitig das Saisonhighlight. Am 30. Juli startet in Spa-Francorchamps das 24h Rennen als Teil des Rennkalenders.

Noch ausstehende Rennen der Blancpain Endurance Series 2011: 30. Juli Spa/BEL 27. August Magny Cours/FRA 9. Oktober Silverstone/GB

Der Saisonauftakt der Blancpain Endurance Series in Monza hatte für das Team rhino´s Leipert Motorsport einige nervenaufreibende Tücken auf Lager. Beide Lamborghini Gallardo LP600 GT3 beendeten das Rennen vorzeitig in der Box. Das Trio im Fahrzeug mit der Nummer 7, Olivier Tielemans (NL), Mika Vähämäki (FIN) und Niki Lanik (AUS), mussten mit herausgerissenem defektem Frontsplitter aufgeben. Den Lamborghini mit der Nummer 6 mit den portugiesischen Piloten Ricardo Bravo, Duarte Felix Da Costa und Lourenço Beirão da Veiga stoppten in der letzten Stunde auf Platz 8 der Gesamtwertung liegend Probleme mit der Bremse.

Das Wochenende hatte mit guten Trainingszeiten der sechs Piloten sehr erfolgsversprechend begonnen, obwohl sich die Fahrer noch auf die neue Strecke und auf den Lamborghini einstellen mussten. Zusätzlich wechselte das Team einen Fahrer des Fahrzeuges mit der Nummer 7 aus. Arnaud Peyroles war schlichtweg zu groß, und so sprang der Österreicher Niki Lanik kurzfristig ein. „Die drei genannten Piloten passten von der Körpergröße nicht zusammen. Ein großes Problem, da man den Sitz im Lamborghini nicht verstellen kann", erklärt Teamchef Ingo Leipert. Im Zeittraining am Sonntagvormittag qualifizierte sich der Lamborghini mit der Nummer 7 für den 16. Rang und das Schwesterauto mit der Nummer 6 für Platz 18. Doch die beiden Piloten Vähämäki und Bravo nutzten den Rennstart am Sonntagmittag und die ersten Runden, um einige Positionen gutzumachen. Nach einer halben Stunde kam Vähämäki in langsamer Fahrt an die Box. Bei einer Berührung mit einem Konkurrenten hatte er sich den Frontsplitter abgerissen. Die Zeit reichte nicht mehr aus, um den Lamborghini zu reparieren. In der Zwischenzeit hatte sich das Schwesterauto bereits in die Top10 vorgearbeitet. Doch eine halbe Stunde vor Schluss trat ein Bremsflüssigkeitsverlust an der linken, vorderen Bremse auf und das Team entschied, den Wagen in der Box zu behalten. „Diese Ergebnisse sind sehr ärgerlich, da die Piloten eine gute Leistung gezeigt haben", sagt Leipert nach dem Rennen. „Mit der Nummer 7 hätten wir durchaus aufs Podium kommen können und für das zweite Auto wäre sicherlich ein sechster oder siebter Rang drin gewesen." Das nächste Rennen der Blancpain Endurance Series findet am 22. Mai 2011 im spanischen Navarra statt. Für das Team rhino´s Leipert wird es allerdings schon kommendes Wochenende wieder spannend. Am 24. und 25. April 2011 wird in der Motorsportarena Oschersleben der Saisonauftakt des ADAC GT Masters veranstaltet.

Der heutige Vorsaison-Test in Hockenheim verlief perfekt.

Viel Arbeit für die Ingenieure und Mechaniker, um die neuen Fahrer mit Fahrzeug und Technik vertraut zu machen. Aber es hat sich gelohnt.

Weitere Tests folgen kurzfristig …… hoffentlich mit besseren Außentemperaturen :-)

Am Dienstag haben wir einen weiteren erfolgreichen Testtag in Zandvoort (NL) absolviert.

Da nur vier GT3 Fahrzeuge auf der Strecke waren, hatten Fahrer und Team perfekte Voraussetzungen, einiges auszuprobieren.