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Pressemitteilung Leipert Motorsport: Spannendes Rennwochenende mit 2 Podestplätzen Das 3. Rennwochenende der Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europe Saison 2015 fand in Südfrankreich auf dem Circuit Paul Ricard statt - in der Startaufstellung 34 Lamborghini Huracán und Gallardo Fahrzeuge - sensationell. Für Leipert Motorsport starteten wieder auf dem Huracán # 2 Mikko Eskelinen und Kelvin Snoeks. Auf dem Huracán # 4 teilten sich Isaac Tutumlu und der 21 Jahre alte Finne Jesse Anttila  den Fahrerplatz. Schon während des freien Trainings kristallisierte sich heraus, dass die Fahrerpaarung eine gute Entscheidung war. Unter strahlend blauem Himmel und Außentemperaturen von über 30 Grad wurde am Samstagmorgen das Qualifying ausgetragen, dass für beide Huracán sehr gut verlief. Rennen 1 begann am Samstag pünktlich um 14.30 Uhr. #2 mit Startfahrer Kelvin Snoeks konnte - von Startplatz 12 Gesamt gestartet - von Anfang an pushen und somit einige Plätze gutmachen. Auch # 4 mit Startfahrer Jesse Anttila zeigte eine sehr gute Leistung in seinem ersten Lamborghini Huracán Rennen.  Gute Bedingungen für die Co- Fahrer nach Boxenstopp und Fahrerwechsel. Eskelinen und Tutumlu ergriffen die Chance und puschten wie ihre Teamkollegen. #2 Eskelinen / Snoeks überquerte die Ziellinie auf Platz 2 der PAM-Klasse, # 4 Tutumlu / Anttila erreichte Platz 6 der PRO-Klasse. Das Team war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Rennen 2 begann am Sonntag um 10.50 Uhr, wieder unter strahlend blauem Himmel und bei Rekordtemperaturen. Die beiden Startfahrer # 2 Mikko Eskelinen und # 4 Isaac Tutumlu verteidigten beim Rennstart ihre Positionen und konnten im Anschluss noch ein paar Plätze gutmachen. Sie lieferten einen perfekten ersten Stint. Nach Boxenstopp und Fahrerwechsel  drehte  Snoeks in der #2 nochmal auf und es gelang ihm, einige Konkurrenten zu überholen. Er überquerte die Ziellinie auf Position 2 der PAM-Klasse (5. Gesamt) - sehr zur Freude des Teams und seinem Co-Fahrer Mikko Eskelinen.

Nach dem Boxenstopp und Fahrerwechsel der #4 lieferte Jesse Anttila einen extrem spannenden Stint ab - bis ein paar Sekunden vor Schluss. Tutumlu hatte Anttila das Fahrzeug, auf einem perfekten 5. Gesamtrang liegend, übergeben. Anttila nutzte die starke Ausgangsposition und fuhr nach kurzer Zeit auf Rang 4. Fehlerlos kämpfte er bis zur letzten Minute um den dritten Platz. Das Podium war in Reichweite - der Abstand zum drittplatzierten Auto war nur der Bruchteil einer Sekunde.

Kurz vor der Zielflagge mussten der Drittplatzierte und Jesse einen überrundeten Gallardo überholen. Der überrundete Gallardo-Fahrer war anscheinend total überfordert, er ließ das drittplatzierte Fahrzeug vorbei - dann machte der unkonzentrierte Fahrer unserer # 4 die Türe zu und traf den Huracán hinten rechts. Jesse drehte sich und schlug - etwa 100 Meter vor der Ziellinie - in die Boxenmauer ein. Aus der Traum! Extrem frustrierend für Jesse Anttila und seinen Co-Fahrer Isaac Tutumlu, die alles in diesem spannenden Rennen gegeben haben.Teamchef Ingo Leipert: "Wir freuen uns sehr über die Podiumsplatzierungen von Mikko und Kelvin. Die Beiden sind jetzt Tabellenführer in der Meisterschaft der PAM-Kategorie. Isaac Tutumlu und Jesse Anttila haben auch einen perfekten Job gemacht. Das Podium war in Reichweite. Diese Aktion des Gallardo Fahrers war völlig unnötig und unprofessionell . Nun schauen wir nach vorne und  freuen uns auf das nächste Lamborghini Blancpain Super Trofeo Rennen auf unserer Heimstrecke - der Ardennen-Achterbahn in Spa-Francorchamps. Das kommende Rennen für das Team ist die Teilnahme an dem 24-Stunden Rennen Paul Ricard vom 10. - 12. Juli mit dem Lamborghini Huracán - der erste Einsatz eines Huracán bei einem 24h Rennen.

Pressemitteilung   Sensationelles Rennwochenende mit Gesamtsieg von Jeroen Mul

Zum 3. Lauf der Saison 2014 startete die Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europe auf dem Circuit Paul Ricard im südfranzösischen Le Castellet. Automobili Lamborghini RACING TEAM GERMANY schickte wieder die beiden Lamborghini Super Trofeos mit der #21 (Carina Lima-Portugal) und der #22 (Jeroen Mul-Niederlande) ins Rennen.  Carina Lima mit der #21 wurde an diesem Rennwochenende unterstützt von dem Portugiesen Alexandre Martins.

Im ersten freien Training am Freitag setzte Jeroen Mul bereits mit seinem ersten Platz ein Zeichen fürs Wochenende. Carina Lima und Alexandre Martins mussten sich im stark besetzen Starterfeld von 28 Fahrzeugen erst mal mit der für sie unbekannten Strecke vertraut machen.

Im Qualifying lief es dann für Jeroen Mul mit der #22 nach Plan: Auf Grund der extrem hohen Außentemperaturen hatte das Team beschlossen, Jeroen nur kurz ins Qualifying zu schicken, um die Reifen zu schonen. Nach 5 Runden hatte er die Pole - und kam wieder rein in die Box. Erst 2 Runden vor Schluss des Qualis überbot Mitbewerber Piscopo (nach 11 gefahrenen Runden) Jeroens Pole-Zeit. Somit startete Jeroen dann in der ersten Startreihe von Platz 2. Das Fahrerduo der #21 - Carina Lima/Alexandre Martins - beendete das Quali mit einem guten Platz 23.

Am Samstag, pünktlich um 10.15 Uhr, startete Rennen 1. Obwohl beim Start nachweislich die rote Ampel noch nicht ausgegangen war, gingen Pavlovic/Piscopo auf Startplatz 1 sowie seine Bonaldi-Teamkollegen auf Platz 3 und 4 liegend zeitgleich aufs Gas und somit verlor Mul - der auf Grund der noch roten Ampel keine Durchfahrtsstrafe riskieren wollte - direkt zu Beginn des Rennens seine Platzierung und kam als 4. aus der ersten Kurve. Während des Rennens lieferte er sich packende Zweikämpfe und beendete das erste Rennen, zur Freude des Teams, dann auf Gesamtrang 2 liegend wieder auf dem Podium. Carina Lima und Alexandre Martins in der #21 überquerten nach einem spannenden Rennen die Ziellinie auf der 23. Position.

Rennen 2 startete am Samstag unter strahlend blauem Himmel und Hitzerekorden um 16.15 Uhr. Diesmal beachteten alle Fahrer die Startampel  und Jeroen Mul in der #22 konnte seinen 2. Platz beim Start verteidigen. Während der ersten Rennhälfte gelang es dann zwei hinter ihm fahrenden Kontrahenten gleichzeitig, Mul zu überholen. Er blieb an dem vor ihm fahrenden Trio dran, kam aber auch auf Grund der durch die hohen Temperaturen schnell abbauenden Reifen nicht an den Fahrzeugen vorbei. Durch einen taktisch gut geplanten Boxenstopp direkt nach Öffnung des Boxenstopp-Fensters kam Jeroen dann als Zweitplatzierter wieder auf die Strecke und konnte während der zweiten Rennhälfte dann noch den Erstplatzierten Vavaroussis überholen. Somit holte er sich den 3. Gesamtsieg nach seinem Doppelsieg in Silverstone. #21 mit Carina Lima/Alexandre Martins freuten sich über einen guten 23. Platz von 28 gestarteten Fahrzeugen in Rennen 2.

Teamchef Ingo Leipert: " Wir sind stolz auf den Sieg und den 2. Platz von Jeroen Mul. Er steht weiterhin im Gesamtklassement in der PRO-Wertung einen Punkt hinter dem Führungsduo Pavlovic/Piscopo. Wir freuen uns schon auf das nächste Rennen der Lamborghini Blancpain Super Trofeo auf unserer Heimstrecke, der Ardennenachterbahn in Spa-Francorchamps. Da werden die Karten dann neu gemischt.   In Spa wird Carina Lima auf der #21 aus zeitlichen Gründen nicht starten können, dafür wird Alexandre Martins dann alleine ins Steuer greifen."  

Das Team rhino´s Leipert Motorsport und Nils Mierschke haben auch nach den Läufen 13 und 14 der Division 2 der ADAC Procar auf dem TT Circuit im niederländischen Assen die Nase in der Meisterschaft vorne. Mit einem zweiten Rang und einem Sieg konnte Mierschke im Ford Fiesta ST überzeugen.

Das Team rhino´s Leipert Motorsport erlebte mit den Bestzeiten in beiden freien Trainings einen sehr guten Einstand ins Wochenende. Allerdings erlitt Mierschke im Zeittraining am Samstag einen Motorschaden. Da das Team den Motor wechselte, musste der Deutsche reglementbedingt vom Ende des Feldes ins erste Rennen starten. Doch Mierschke zeigte seine Klasse, pflügte im Ford Fiesta ST durchs Feld und arbeitete sich im 20-minütigen Rennen bis auf den zweiten Rang vor. Im zweiten Rennen wenig später setzte er noch einen drauf und sicherte sich seinen sechsten Saisonsieg.

Ingo Leipert, Teamchef rhino´s Leipert Motorsport: „Nils hat einen tollen Job gemacht und den Rückschlag vom Qualifying gut weggesteckt. Die Entwicklung, die er im Laufe der Saison gemacht hat, ist wirklich beeindruckend. Wenn er auf dem Hockenheim wieder so eine Leistung zeigt, dann steht dem Titelgewinn nichts mehr im Weg."

In der Tabelle liegt Mierschke nun mit 110 Punkten in Führung und hat einen Vorsprung von neun Zählern auf seinen schärfsten Konkurrenten Guido Thierfelder. Beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring am ersten Oktoberwochenende werden noch 20 Punkte vergeben.

Riesenjubel im Team rhino´s Leipert Motorsport am Sonntagabend auf dem Hockenheimring. Nils Mierschke hat im Ford Fiesta ST den Meistertitel der Division II in der ADAC Procar eingefahren - und das in seinem ersten Jahr! Schon 2008 stellte rhino's Leipert mit Christopher Mies den Meister in der Procar Div. II – 2010 den Vizemeister mit Benedikt Boeckels.

In dieser Saison verwies dann Nils Mierschke auf dem rhino's Leipert Ford Fiesta ST den erfahrenen Guido Thierfelder mit fünf Punkten Vorsprung auf den zweiten Rang. Außerdem wurde Mierschke Procar Rookie-Meister mit 48,1 Punkten Vorsprung; last but not least gewann das Team mit 5 Punkten Vorsprung die Team-Meisterschaft. Also rundum eine gelungene Saison!

Mierschke stand in der Startaufstellung für das erste Rennen auf der zweiten Position. Kurz nach dem Start konnte er die Führung übernehmen, musste jedoch wenig später Thierfelder ziehen lassen. Doch Mierschke wusste, dass er nur direkt hinter seinem direkten Konkurrenten um den Titel ins Ziel kommen muss, um die Gesamtführung zu halten. Das galt auch für das zweite Rennen. So ging Mierschke kein unnötiges Risiko ein und kam mit dem Fiesta ST nach einem spannenden Rennen auf dem 2. Podiumsplatz ins Ziel. Das brachte ihm den erwünschten Meistertitel ein, den er sich redlich verdient hat.

Ingo Leipert, Teamchef rhino´s Leipert: „Nils hat dieses Jahr mit Konstanz überzeugt. Er war von Anfang an ganz vorne dabei und bis auf ein Rennen stand er immer auf dem Podium. Er hat – trotz einiger Widrigkeiten im Vorfeld des Rennens – die Nerven behalten. Er ist sehr ehrgeizig und hat kontinuierlich mit unserem Team bestens zusammen gearbeitet und sich den Titel verdient! Das dazu auch wieder die Teammeisterschaft herausspringt, ist wunderbar.

Die Titel sind auch ein Lohn für unsere Mannschaft, die mit vollem Einsatz den Betrieb in 5 verschiedenen Meisterschaften (ADAC Procar, ATS F3 Cup, ADAC GT Masters, Blancpain Endurance Series, FIA GT3) auf 3 verschiedenen Fahrzeugkonzepten durchführt. Ein ganz großer Dank gilt auch diesen Jungs!"