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Das Team rhino's Leipert aus Wegberg startete vom 12.-14. Januar zum 7. Mal in Folge beim 24h Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Belohnt wurde der Einsatz mit dem 9. Gesamtrang von über 70 Fahrzeugen.

Nachdem man vor dem Rennen die Top10 als Ziel ins Visier genommen hatte, übertraf das Team schon im freien Training die Erwartungen. Die internationale Fahrerbesatzung, bestehend aus den beiden Deutschen Tobias Neuser (21) und Marcel Leipert (27), dem Finnen Mika Vähämäki (22), dem Franzosen Jean-Marc Merlin (47) und dem Tschechen Jan Štovíček (36) schloss das freie Training mit dem Lamborghini auf dem dritten Rang ab, nachdem man über 2 Stunden die erste Position inne hatte. Ähnlich verliefen das Nacht-Training und das Warm-up, bei denen der Leipert Lamborghini immer in den Top5 zu finden war. Aus taktischen Gründen ging man in der Qualifikation (dessen Ergebnis unter anderem das zulässige Tankvolumen für die 24h bestimmt) nicht aufs Ganze und sicherte sich die neunte Position. Um perfekt für die Jagd um die Uhr gerüstet zu sein, revidierte man das Fahrzeug über Nacht nahezu komplett. So wurden unter anderem Achswellen, Getriebe und Motor vor dem Rennen getauscht.

Der Start zu den 24h verlief dann ebenfalls nach Plan. Nach einer eindrucksvollen Startphase fand man den Lamborghini auf Position 3 wieder. So hielt man sich auch nach den Fahrerwechseln bis zur fünften Stunde in den Top 5, ehe das Team eine Schrecksekunde zu verdauen hatte. Bei einer Routine-Kontrolle wurde eine defekte Achswellenmanschette entdeckt. Um einem möglichen Antriebswellen-Schaden zu entgehen und damit möglicherweise noch mehr Zeit zu verlieren, entschied man sich, beide Antriebswellen zu ersetzen. Durch diesen unplanmäßigen Stopp verlor man 45 Minuten in der Box. Mit einem großen Kämpferherz ausgestattet, sah das Team aber noch lange keinen Grund, den Kopf frühzeitig in den Wüstensand zu stecken! Auf Position 40 wieder ins Rennen eingestiegen, zeigten die 5 Piloten was mit dem Lamborghini möglich ist. So war die Startnummer 29 in der Nacht grundsätzlich eines der schnellsten Fahrzeuge im Feld und konnte sich nach einem nervenaufreibenden Rennen und 24 unvergesslichen Stunden verdient auf Platz 9 des Gesamtklassements wieder finden. Die Freude kannte nach diesem Rennverlauf auch keine Grenzen. Ein solider und eindrucksvoller Grundstein für eine erfolgreiche Saison 2012 scheint damit gelegt zu sein!

Teamchef Ingo Leipert: „Wir haben unser Ziel, die 24h in den Top 10 abzuschließen, erreicht. Mika, Tobias, Marcel und Jan haben bereits in der Saison 2011 Rennen für das Team bestritten, während Jean-Marc dieses Jahr dazu gestoßen ist. Die Piloten haben völlig unfallfrei ihre Runden abgespult, untereinander sehr gut harmoniert und eine herausragende Leistung gezeigt! Die Mechaniker-Crew hat perfekt gearbeitet, jeder Handgriff hat gesessen. Ein großes Kompliment an alle Beteiligten! Jetzt freuen wir uns auf eine spannende Saison im ADAC GT Masters, der FIA GT3 Europameisterschaft und auf die Läufe zur Blancpain Endurance Series."

Das Team rhino's Leipert aus Wegberg startet vom 12.-14. Januar zum 7. Mal in Folge beim 24h Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Der Wegberger Rennstalls schickt abermals eine internationale Fahrerbesatzung in das über 80 Fahrzeuge umfassende Starterfeld. An den Start gehen werden die beiden Deutschen Tobias Neuser (21) und Marcel Leipert (27), der Finne Mika Vähämäki (22), der Franzose Jean-Marc Merlin (47) und der Tscheche Jan Štovíček (36).

Die Deutschen Tobias Neuser und Marcel Leipert sowie der Finne Mika Vähämäki waren schon 2011 auf den Leipert Lamborghini in der ADAC GT Masters und der Blancpain Endurance Series schnell unterwegs. Der Franzose Jean-Marc Merlin hat langjährige Erfahrung auf GT3 Fahrzeugen gesammelt – mehrfach auch schon an den 24h Dubai teilgenommen. Der tschechische Fahrer Jan Štovíček hat im vergangenen Jahr schon mit Team rhino's Leipert auf dem Lamborghini am 24h Rennen in Dubai teilgenommen und ist darüber hinaus im vergangenen Jahr in der FIA GT3 Europameisterschaft an den Start gegangen.

Die siebte Auflage des einzigartigen Langstreckenevents in Dubai wird der dritte 24h Einsatz des Lamborghini Gallardo GT3 für rhino's Leipert sein. Das Fahrzeug wird – wie bereits im Vorjahr – mit dem typischen schwarz/orange Branding des Leipert GT3 an den Start gehen. Neben dem Schriftzug des langjährigen Partners rhino's energy aus München wird in 2012 auch wieder das Logo des Partners KSI Germany (Kraemer Sonic Industries) aus Herborn auf dem Lamborghini platziert sein.

Teamchef Ingo Leipert: „Unser Ziel für Dubai 2012 ist es, die 24h in den Top 10 abzuschließen. Die Fahrer sind alle sehr rennerfahren. Die Piloten wissen genau, wie wichtig es ist, Konstanz zu zeigen und ein Fahrzeug materialschonend über die Distanz zu bringen. Wir haben eine Menge Erfahrung in den vergangenen Jahren auf dem Dubai Autodrome sammeln können. Zudem haben wir uns in unserer ersten Lamborghini Saison im Jahr 2011 von der Standfestigkeit und Schnelligkeit des Lamborghini überzeugen können. Jetzt fehlt uns eigentlich nur noch das Quäntchen Glück, dass uns vor Unfallschäden und Ausfällen schützt. Das gesamte Team geht den Einsatz 2012 hoch motiviert und mit viel Vorfreude an."

Die Rennveranstaltung wird von MotorsTV als Livestream auf www.24hDubai.com übertragen.

In der kommenden Saison 2012 wird man die Rennserien ADAC GT Masters, FIA GT3 und Blancpain Endurance Series mit jeweils 2 Lamborghini GT3 bestreiten, sollte es die Terminlage der drei Meisterschaften erlauben.

Eine lange Pechsträhne hat vergangenes Wochenende ihr Ende gefunden: Beim vierten Lauf der Blancpain Endurance Series im französischen Magny-Cours schaffte das Team rhino´s Leipert Motorsport mit Rang 3 in der Pro Am(Profi/Amateur) -Wertung zum zweiten Mal in dieser Saison den Sprung aufs Podium. Die drei portugiesischen Piloten Ricardo Bravo, Duarte Felix Da Costa und Lourenço Beirão da Veiga zeigten im Lamborghini Gallardo LP600 GT3 ein fehlerloses Rennen.

Mit der Empfehlung einer Pole-Position und vieler Führungskilometer durch Stefan Rosina und Anton Kiaba beim vorangegangenen Lauf der FIA GT3 Europameisterschaft machte sich das Team rhino's Leipert auf zum vierten von fünf Läufen der Blancpain Endurance Series.

Das portugiesische Trio betrat mit der Rennstrecke in Frankreich totales Neuland und zunächst wollte auch das Wetter nicht richtig mitspielen: Regen im ersten und zweiten Training. Das machte es den Piloten schwer, den 4,411 Kilometer langen Kurs kennenzulernen. Somit beendeten sie das Qualifying auf dem 19. Gesamtrang und auf Platz neun der Pro Am-Wertung.

Doch im Rennen bewiesen das Team rhino´s Leipert Motorsport und die drei Piloten ihr Können. Da Veiga gelang ein guter Start und auch in den folgenden Runden konnte er sich immer weiter nach vorne arbeiten. So übergab er auf Rang drei liegend den Lamborghini an seinen Teamkollegen Da Costa. Der Portugiese fiel zunächst auf den sechsten Platz zurück. Von dieser Position aus ging Bravo in den letzten Teil des Rennens und konnte sich wieder auf den dritten Platz vorarbeiten. Nach einer Safety-Car Phase kam er kurzzeitig in Bedrängnis durch seine Verfolger. Aber er hielt die Position und konnte den Abstand zum Ende des Rennens sogar weiter ausbauen. Somit überquerte Bravo als Dritter der Pro Am-Wertung die Ziellinie und auch in der Gesamtwertung der Pro Am gelang dem Team rhino´s Leipert Motorsport mit der Sprung von Platz 5 auf Rang 3.

Ingo Leipert, Teamchef rhino´s Leipert Motorsport: „Nach dem ganzen Pech in den vergangenen Rennen freuen wir uns riesig über diesen Erfolg. Die drei Jungs sind ein sehr gutes Rennen gefahren. Endlich konnten wir unsere Leistung wieder unter Beweis stellen. Jetzt hoffe ich, dass für uns das unglückliche Sommerloch ein Ende hat."

Das fünfte und letzte Rennen der Blancpain Endurance Series startet am 09. Oktober 2011 im englischen Silverstone. Dabei wird es eine Premiere für das Team geben. Mit den 3 Argentiniern Alejandro Chahwan, Sebastian Martinez und José Manuel Balbiani startet erstmals auch ein rein südamerikanisches Fahrertrio für das Team rhino´s Leipert Motorsport.

Mika Vähämäki, der bis zu den 24h Spa zum "Blancpain-Endurance Series Fahrerkader" von rhino's Leipert gehörte, wechselt für die beiden Final-Veranstaltungen der ADAC GT Masters in Assen und Hockenheim ins deutsche Championat.

Für das Team wird es jedoch kommendes Wochenende schon wieder spannend. Am 03. und 04. September 2011 finden die beiden Rennen elf und zwölf des ADAC GT Masters auf dem EuroSpeedway Lausitz statt.

Mit den 24h von Spa fand der Höhepunkt und zugleich die Saisonhalbzeit der Blancpain Endurance Series in der „belgischen Eifel" statt. Das Team rhino's Leipert Motorsport setzte beim Ardennen-Klassiker einen Lamborghini Gallardo LP600 GT3 mit den 3 Portugiesen Ricardo Bravo, Lourenco Beirao da Veiga, Duarte Felix da Costa sowie dem Finnen Mika Vähämäki ein.

Die Startnummer 6 lag vor der Veranstaltung auf Platz 4 der Pro-Am Meisterschaft (Amateure teilen sich mit Profis das Fahrzeug), womit die Ziele des Teams bereits vor dem Rennen feststanden: Der Kampf ums Podium.

Beim Traditionsrennen, was bereits seit 1966 ausgetragen wird, standen dieses Jahr 62 Fahrzeuge am Start, 29 davon in der Pro-Am Kategorie. Neben dem Leipert-Lamborghini waren noch andere Hersteller wie etwa Audi, Aston-Martin, BMW, Ferrari, Ford, Mercedes AMG und Porsche vertreten. Nach einem verregneten Zeittraining qualifizierte sich der orange-schwarze Stier auf Gesamtposition 24 und als Elfter in der Klasse. Da man es im Zeittraining nicht auf die schnellste Rundenzeit, sondern eher auf die Vorbereitung der 24 Stunden abgesehen hatte, schaute man am Abend nach der Qualifikation in entspannte Gesichter.

Nach dem der Start dann am Samstag um 16 Uhr freigegeben wurde, konnte der Zuschauer den Eindruck gewinnen, dass es sich bei dem gebotenen Sport nicht um ein 24h Rennen sondern eher um ein 30 Minuten Sprint Rennen handelt. Startfahrer Duarte Felix da Costa hielt sich jedoch gekonnt aus allen Scharmützeln raus und übergab das Steuer nach einer Stunde an Ricardo Bravo, der im Anschluss gleich einen Doppel-Stint (2 Stunden) absolvierte. Nachdem Lourenco Beirao da Veiga und Mika Vähämäki ebenfalls fehlerfrei durch Ihren ersten Stint bei einem 24h Rennen kamen, war das erste Ziel erreicht: Nach 6 Stunden, der ersten „Etappe", wurde das Team auf P 17 gesamt und P 7 in der Klasse gewertet. Damit waren der #6 die ersten Punkte für die Meisterschaft sicher. Auch in den folgenden 6 Stunden und einigen Wetterkapriolen endete der Vorwärtsdrang des international besetzten Fahrzeugs nicht und so wurde das Team rhino's Leipert nach 12 Stunden Fahrzeit um 4 Uhr nachts auf P 11 gesamt und Position 4 in der Klasse gewertet. Die Nacht war damit überstanden.

Das Morgen-„Grauen" sollte für das Team dann tatsächlich wortwörtlich zu nehmen sein. Nachdem man bereits auf dem Weg zum angestrebten Podium in der Pro-Am Klasse war und zeitweise in den Top10 des Gesamtklassements lag, kam es um etwa 6 Uhr morgens zu einem technischen Defekt, der aber in wenigen Minuten wieder behoben war. Im Anschluss daran ging es wieder schnell nach vorne, um die verlorenen Positionen wieder gut zu machen. Dass der frühe Morgen seine Tücken hat, musste dann auch das Leipert-Fahrerquartett erfahren. Zum Ende eines sehr guten Stints verlor Duarte Felix da Costa die Kontrolle über den Lamborghini und schlug Ausgang „Rivage" in die Streckenbegrenzung ein. Der Wagen konnte daraufhin nicht wieder in die Box zurück gebracht werden, womit das Rennen dann nach knapp 16 Stunden beendet war.

Einhergehend mit dem Unfall kurz nach 7 Uhr in der Früh waren dann auch alle Hoffnungen auf eine Zielankunft und die damit verbundenen Meisterschaftspunkte vergeben. Nach der guten ersten Rennhälfte konnte man sich zumindest 9 weitere wichtige Punkte in der Meisterschaft sichern und liegt damit jetzt auf dem 5ten Gesamtplatz in der Pro-Am Wertung.

Ingo Leipert, Teamchef rhino´s Leipert Motorsport: „Der Ausfall ist unglaublich ärgerlich. Wir waren ohne Probleme durch die Nacht gekommen und das ist normalerweise die halbe Miete. Die Reparatur hat uns zwar wieder etwas zurückgeworfen, aber viele unserer Konkurrenten hatten auch mit teils wesentlich schwerwiegenderen Problemen zu kämpfen. Das gesamte Team hat einen super Job gemacht und sich von seiner besten Seite gezeigt. Ein Kompliment gilt auch unseren Fahrern Ricardo, Lourenco, Duarte und Mika. Sie haben sich auch bei widrigsten Witterungsbedingungen nicht aus der Ruhe bringen lassen und sind alle eine sichere Bank gewesen. Fehler können passieren, ich hoffe die Jungs bekommen jetzt wieder den Kopf frei und dann werden wir unseren Kampf um die Meisterschaft schon in 4 Wochen in Magny-Cours fortsetzen!"

Folgende Rennen Blancpain Endurance Series 2011: 27. August Magny Cours/FRA 9. Oktober Silverstone/GB